Häufige Fragen
- Kann ich die BioDisc® / Biosafe auch nachrüsten?
- Was mache ich wenn die Abwasserwerte zu hoch sind?
- Ist Beton nicht stabiler und dauerhafter als Kunststoff?
- Warum gibt es keine elektronische Prozesssteuerung?
- Wie verhalten sich BioDisc® und BioSafe bei Unterlast?
- Wie aufwendig ist der Einbau?
- Was brauche ich für die Inbetriebnahme?
- Warum gibt es die BioDisc® und BioSafe in 5er Schritten?
- Gibt es befahrbare Lösungen?
- Wie aufwendig sind die Wartung und die Eigenkontrolle?
- Was passiert bei Stromausfall?
Kann ich die BioDisc® / BioSafe auch nachrüsten?
Sowohl die BioDisc® als auch die BioSafe lassen sich dank ihrer guten Unterlastfähigkeit ideal hinter einer bestehenden Grube nachschalten. Aber auch in viele alte Gruben ist ein Einbau möglich.
Was mache ich wenn die Abwasserwerte zu hoch sind?
Wird häusliches Abwasser in die BioDisc® oder BioSafe eingeleitet werden die geforderten Werte deutlich unterschritten. Selbst Haushaltsreinger oder gebräuchliche Mengen von Pflege- und Desinfektionsmitteln, die für SBR Systeme meist einen Ausfall bedeuten, verträgt die gewachsene Biologie in den Anlagen gut. Sind die Werte zu hoch ist es ein Anzeichen, das die Vorklärung geleert werden muss oder giftige Substanzen in höheren Konzentrationen eingeleitet wurden. In den meisten Fällen erholt sich die Biologie selbständig. Bei z.B. Verfettung, sind die Bioträger abzuwaschen und das kontaminierte Abwasser zu entsorgen. Eine neue Biologie bildet sich in Kürze wieder selbstständig.
Ist Beton nicht stabiler und dauerhafter als Kunststoff?
Beton ist ein bewehrter Baustoff für den Hoch- und Tiefbau. Dennoch müssen besonders in unterirdischen Abwassersystemen, Betonbauteile nach wenigen Jahren aufwendig gereinigt und saniert werden. Kunststoff ist heute in der Anschaffung kaum teurer und zugleich deutlich, beständiger gegen aggressive Abwässer und Ammoniakgase.
Warum gibt es keine elektronische Prozesssteuerung?
Die BioDisc® und die BioSafe arbeiten beide mit einem Biofilm und sind mit einem geregelten Durchfluss-Management ausgestattet. Bei Kleinkläranlagen ohne Biofilm muss durch elektronische Steuerprozesse der Aufbau von Biologie regelmäßig neu erzeugt werden, wobei in Unterlastfällen oft notwendige Nährstoffe zum Aufbau fehlen. Der Biofilm bei der BioDisc® und BioSafe dient sozusagen als Akku und macht elektronisch Steuerprozesse überflüssig.
Wie verhalten sich BioDisc® und BioSafe bei Unterlast?
Kleinkläranlagen werden meist dem Gebäudebestand entsprechend bemessen. Oft bewohnen im ländlichen Raum aber nur wenige Menschen große Häuser mit entsprechenden Kleinkläranlagen. Das nennt man Unterlasst. Doppelten punkt entfernen . Die BioDisc® und die BioSafe sind dank der erprobten Technik, nachweislich weniger empfindlich.
Wie aufwendig ist der Einbau?
Geringe Abmessungen und Gewicht ermöglichen den Einbau mit kleinsten Baugeräten in kurzer Zeit, ohne dabei große Flurschäden zu hinterlassen.
Was brauche ich für die Inbetriebnahme?
Die Inbetriebnahmen der BioDisc® und BioSafe sind mit einer kurzen Checkliste in wenigen Minuten erledigt.
Warum gibt es die BioDisc® und BioSafe in 5er Schritten?
Die sehr gute Unterlastfähigkeit und gleich bleibende Reinigung, macht viele Zwischenschritte wie 4, 6, 8, 10 EW überflüssig.
Gibt es befahrbare Lösungen?
Für BioDisc® und BioSafe gibt es befahrbare Ausführungen. Sprechen Sie hierzu mit einem Kingspan-Zertifiziertem Einbauer.
Wie aufwendig sind die Wartung und die Eigenkontrolle?
Wartung und Eigenkontrollen an Anlagenteilen sind in wenigen Minuten erledigt und bestehen, neben den gesetzlichen Proben, im Wesentlichen aus Sichtkontrollen.
Was passiert bei Stromausfall?
Eingebaute Notüberläufe verhindern ein Überlaufen der BioDisc® und BioSafe. Sobald wieder Strom anliegt arbeiten beide Systeme selbstständig weiter.
Kontakt
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